Ormskrik – Ormskrik

Ormskrik - Ormskrik album cover

Band: Ormskrik
Titel: Ormskrik
Label: Fysisk Format
VÖ: 05/06/2020
Genre: Extreme Metal
Bewertung: 4.5/5

ORMSKRIK (Ich denke, das muss altnorwegisch für Ohrenkrieg sein, das träfe es nämich – Anm. d. Verf.) sind mit ihrem nach ihnen selbst benannten Debüt seit Juni konstant in meiner Playlist vertreten. Die Truppe aus Sandnes, Norwegen, macht eine doch sehr eigenständige, extreme Musikmischung aus Thrash, Death und Black Metal sowie einer Prise Hardcore. Zumindest die Attitüde schielt ein bisschen ins Punkige.

Das klingt zuerst vermutlich reichlich wirr, um es positiv zu sagen, zumindest sehr divers. Ja, vollkommen richtig. Aber es gelingt der Truppe, in beinahe jedem der elf Tracks ihres Debüts ein Riff, eine Hook oder eine Vocal-Line einzuflechten, die hängenbleibt. Überhaupt hat man hier nicht das Gefühl, es mit Debütanten zu tun zu haben.

Kurzum: Wer im Sommer was dreckig-schwarzes Rock’n’Rolliges zum Cabriofahren mit voller Blaststärke sucht, sollte hier zugreifen. Mir hat’s Spaß gemacht.

Tracklist

01. Occultness
02. Destroyer of Worlds
03. Oblation
04. March of the Dead
05. Descend to Madness
06. Deathwind

07. Vegen til
08. Helheim
09. The Morbid Arrives
10. Hecatomb
11. Eye for an Eye

Besetzung

Vocals: Gjøran Bårdsen
Guitar: Anders Skjæveland, Tormod Hansen
Bassguitar: Erik Bakke
Drums: Kristoffer Fikstvedt

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Ormskrik – Ormskrik CD Review

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Heavy Metal am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

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