Band: Black Space Riders
Titel: Refugeeum
Label: Frontiers Music SRL
VÖ: 04.07.15
Genre: Female Fronted Hard Rock
Bewertung: 5/5
Written by: Thorsten

Veronica „THE V“ Freeman muss ich an dieser Stelle doch niemanden mehr vorstellen, oder?

Kurz:
Sie ist die Sängerin der US Metalkapelle BENEDICTUM, mit der sie bereits 4 recht erfolgreiche Alben im Sack hat und schon weite Teile der Welt auch mit Live-Beschallung beglücken konnte!

Nun war die Dame der Meinung, sie muss ihre Liebe und Drang nach melodischen und teils auch klassischen Hard Rock ausleben und holte sich dafür eigentlich das „Who Is Who“ des Genre ran, als da wären:
Die Bandkollegen Aric Avina & Rikjard Sternquist, Pete Wells, Michael Sweet (STRYPER), Garry Bordonaro (THE RODS), Jeff Pilson (DOKKEN, FOREIGNER), Mike Lepond (SYMPHONY X), Tony Martin (BLACK SABBATH), Leather Leone (CHASTAIN), Jerry Dixon (WARRANT), Jimmy Durkin (DARK ANGEL), Mick Tucker (TANK), Jordan Ziff (AGE OF EVIL), Derek Kerswill (UNEARTH, KINGDOM OF SORROW), Peter Tentindo (VENUS MARS PROJECT), John Herrera,   Ryan Greene, Kenny Lewis, Meliesa McDonell, Michael Harris ,Mel Brown and John O’Boyle.

Heraus kam dabei eine mich angenehm überraschende Melange aus druckvollem melodischen 80er Heavy Rock und klassischen Hardrock-Elementen sowie einer hörbar positiv angefixten Veronica Freeman, die darauf wohl richtig Bock hatte und dies auch alle hören lässt.

Ansatzweise klingt die Dame sogar nach Cher…
Auch wenn ich BENEDICTUM nicht schlecht aber meistenteils noch zu rumpelig/unsortiert finde, bläst mich das „Solo“-Debüt der Dame regelrecht um.

Auf einer kleinen fett produzierten musikalischen Zeitreise (ohne wirklich „oldschoolig“ klingen zu wollen) wird über Liebe und Beziehungen im besten 80´s Style sinniert, gesungen…als hätte es keine 90er oder 2000er gegeben…
Wenn die Dame das Live in die Clubs tragen kann:
Ich bin dabei!

Von mir aus auch mit Rücken zur Bühne…obwohl das ja sehr unhöflich ist… 😉
Langweilt nicht, tut niemanden weh und überrascht, wie die Dame sich auch ohne Metal-Klischees bemerkbar machen kann!

Volle Punkte für volle…äähhh Stimme! 😉

Tracklist:

01. Again
02. Now Or Never
03. Roller Coaster
04. L.O.V.E.
05. Line In The Sand
06. Love Should Be To Blame
07. Kiss My Lips
08. Spellbound
09. Starshine
10. Below Zero
11. Ready To Run
12. King For A Day

Besetzung:

Veronica Freeman (voc)
Leather Leone (guest voc)
Tony Martin (guest voc)
Meliesa McDonell (guit & voc)
Derek Kerswill (drums)
Jeff Pilson (bass)
Mel Brown (bass)
Garry Bordonaro (bass)
Aric Avina (bass)
John O’Boyle (bass)
Mike Lepond (bass)
Pete Wells (guit)
Michael Sweet (guit)
Peter Tentindo (guit)
Jimmy Durkin (guit)
Mick Tucker (guit)
Jordan Ziff (guit)
Michael Harris (guit)

Internet:

THE V Website

THE V @ Facbook

THE V @ Twitter

Share.

About Author

It's not about Satan, it's about Pussy and Poop. In Grind we trust!

Comments are closed.