Eternal Breath – World Of Chaos

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Band: Eternal Breath
Titel: World Of Chaos
Label: Sliptrick Records
VÖ: 28/06/2019
Genre: Thrashened Heavy Metal
Bewertung: 3.5/5

Obwohl „World Of Chaos“ erst den zweiten Longplayer der Band markiert, haben wir es bei ETERNAL BREATH mit keiner jungen Band zu tun. Der Startschuss der Belgier fiel nämlich bereits 1996. Das übliche Hin und Her im Besetzungskarussell und diverse Demos darf ich an der Stelle allerdings überspringen, um direkt zu „World Of Chaos“ zu kommen.

Dieses ist ein stark mit Thrash Metal gepanzerter, aber dennoch lupenrein und songfreundlich gespielter Heavy Metal, der auch textlich entsprechende Themen wie „Fight For Metal“ und „Power And Glory“ (Anspieltipps) beinhaltet. Live würden mir solche Tracks einen Grinser aufs Gesicht zaubern. Und ja, ich würde mich mit meinem Bier definitiv näher zur Bühne stellen, um die Jungs etwas anzufeuern.
Die Mischung aus Energie aufbauender Thrash-und-Groove-Keule in den Strophen und dem steten Mitgröhlfaktor im Chorus haben die Belgier gut drauf. So was funktioniert live einfach, zudem haben die Jungs ein wirklich geschmeidiges Songwriting-Handwerk auf Lager.

Fazit: Wer seinen Heavy Metal mal deftiger und ohne Maiden-Galopp-Melodien auf gutem Niveau (-wenn auch nicht überragendem Niveau-) genießen will, sollte „World Of Chaos“ einmal eine Chance geben. Obwohl sich das Muster über die Albumdistanz schon etwas totzulaufen droht…

Vorsicht: Nicht „The Greatest Loss“ anspielen. Hier wird ein cheesiger Chorus mit Unterstützung einer Träller-Else geboten, was nicht gerade repräsentativ für das ansonsten ordentliche Album ist.

Tracklist

01 My Redemption
02 Never Surrender
03 Need for Speed
04 Fire
05 Fight for Metal
06 Follow Your Dream

07 Power and Glory
08 Hard Life
09 The Greatest Loss
10 Revenge
11 Y.P.M.O

Besetzung

Aaron Soen (Bass)
Robin Vancayseele (Guitar)
Marino Decaluwé (Guitar)
Andy Polfliet (Vocals)
Kenny Geerts (Drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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