Band: Madhouse
Titel: Metal Or Die
Label: Iron Shield Records
VÖ: 11/05/2018
Genre: Teutonic Heavy Metal
Bewertung: 3.5/5
Written by: Lex

Madhouse haben es in den Achtzigern zu zwei Demos und einigen Auftritten gebracht, bevor man getrennter Wege ging. 2014 war es dann im Laufe eines nostalgischen Abend zur Reformierung in der Originalbesetzung gekommen, und infolge zum nostalgischen Arbeiten an neuem Material und dem nostalgischen Deal mit Iron Shield.

Man merkt der Band auf diesem späten Debutalbum deutlich den Spaß an den neuen alten Kamellen an, die sie hier mit hoher Energie verewigt haben. Und mir sind diese Jungs grundsympathisch, die mir in den melodischeren Momenten manchmal wie eine betrunken randalierende Variante von Axxis vorkommen.

Ich würde live aus Sympatie das Bier schneller trinken, spontan ein Bandshirt kaufen, noch ein Bier trinken, Fetzen der eigentlich im oberen Durchschnitt gelegenen Songs mitschreien als handle es sich um altbekannte Klassiker, und dann noch ein Bier trinken.

Ich bezweifle trotz des hohen Spaßfaktors, dass ich mir „Metal Or Die“ allzu oft anhören werde. Schlecht geht ganz anders, aber die Konkurrenz ist dieses Jahr eben schon koks-wach auf Zack.

Tracklist:
01. Against Our Mind
02. Gates Of Hell
03. Hellice
04. Machinery
05. Tormentors
06. Back In The Black
07. Demons Of Insanity
08. One Way To Glory
09. Metal Or Die
10. Psycho God

Besetzung:
Didi ‚Shark‘ Schulz (Vocals)
Carsten Krekow (Guitar)
Thomas Gamlien (Guitar)
Lars Rothbarth (Bass)
Paul Slabiak (Drums)

Internet:
Madhouse Website 

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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