Tarchon Fist – Apocalypse

Tarchon-Fist-apocalypse-cover-artwork

Band: Tarchon Fist
Titel: Apocalypse
Label: Pride & Joy
VÖ: 16/08/2019
Genre: Heavy/Power Metal
Bewertung: 4/5

Es freut mich, dass es den Italiener mit ihrer in Eigenregie veröffentlichten EP „Proud To Be Dinosaurs“ gelungen ist, einen Plattendeal an Land zu ziehen. Die dort präsentierten, sehr starken Songs („Proud To Be Dinosaurs“, „Sky Rider“, „Titan Of The Forest” und “Razor From The Abyss”) sind in unveränderter Reihenfolge mit kleineren Änderungen in den Arrangements auch auf dem Album zu finden. Der energiegeladene, positiv gestimmte Party Heavy Metal überzeugt auch heute noch.

Auf gleichem Niveau finden sich die neu hinzugekommenen Tracks „Evil Comes From Underground“ „Lights Of Fire“ und „No Mercy For The Enemy“ ein. „Clash Of The Gods”  und „Last Human Strength” können da nicht ganz mithalten, drücken den Gesamteindruck aber nur dezent nach unten.

Die ein und ausleitenden Tracks („Prologue To Apocalypse“ und „My Destiny“) sollen wohl das textliche Konzept verdeutlichen (Kampf zwischen Gut und Böse mittels Monstern und Dinosauriern, was halt so anfällt auf einem Metalalbum) erscheinen mir etwas unangenehm pathetisch, und passen mit der gewollt melancholisch-düsteren Stimmung auch nicht so recht zum Sound der Band.

Trotzdem ist „Apocalypse“ ein starkes Album geworden, mit sieben wirklich sehr guten Tracks, die zudem in der TARCHON FIST eigenen Leidenschaft mit hörbarer Energie eingespielt  und mit einer klaren, aber jederzeit organischen Produktion versehen wurden.

Ein insgesamt überzeugendes Heavy/Power Metal-Album, mit einem textlichen Konzept das Dinosaurier beinhaltet. Reinhören klar empfohlen!

Tracklist

01. Prologue To Apocalypse
02. Clash Of The Gods
03. Evil Comes From Underground
04. Lights Of Fire
05. No Mercy For The Enemy
06. Last Human Strength

07. Proud To Be Dinosaurs
08. Sky Rider
09. Titan Of The Forest,
10. Razor From The Abyss
11. My Destiny (Epilogue)

Besetzung

Mirco “Ramon” Ramondo (Lead Vocals)
Luciano “Lvcio” Tattini (Guitars and Backing Vocals)
Sergio “Rix” Rizzo (Guitars and Backing Vocals)
Marco “Wallace” Pazzini (Bass Guitars and Backing Vocals)
Giacomo “Jack” Lauretani (Drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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