Afterbirth – Four Dimensional Flesh

afterbirth - four dimensional flesh album cover

Band: Afterbirth
Titel: Four Dimensional Flesh
Label: Unique Leader
VÖ: 13/03/2020
Genre: Progressive Brutal Death Metal
Bewertung: 2.5/5

Normalerweise bin ich hier ja grundsätzlich an der Kutten-und-Spandex-Front tätig. Neulich kramte ich doch einmal das ein oder andere Brutal Death-Album aus meiner Kellersammlung hervor, und hab seitdem wieder gelegentlich gefallen an Vocals, die nach Arschgeburten klingen.

Womit wir auch schon bei AFTERBIRTH wären, die selbstverständlich aus Florida stammen und ebenso selbstverständlich bei Unique Leader Records unter Vertrag sind. Auch die Vocals klingen, wie zu erwarten, nach Eruptionen von Gedärmen, wie es sich eben für das Genre gehört. Es scheint sich um typischen Stoff für Jünger von BRODEQUIN oder DEVOURMENT zu handeln, doch das stimmt nicht ganz.

AFTERBIRTH haben sich nämlich ursprünglich 1993 begründet, aus verschiedenen (eher langweiligen) Personalproblemen aber erst 2016 ihr Debütalbum “The Time Traveler’s Dilemma” auf die Reihe bekommen. Auf dem Weg dahin hat man wohl verschiedenste Einflüsse aufgesaugt, die nun alle progressiv-technisch in den Enddarm des Brutal Death-Genres hinein-penetriert werden.

Entsprechend wird das schöne Geprügel und Gegurgel immer wieder durch Klangexperimente und technische Spielereien bereichert oder verdorben, je nach Standpunkt.

Ich tendiere zu Zweiterem, greif lieber zu stumpfen MORTICIAN-Klassikern aus meinem Keller, und hake das Thema „Four Dimensional Flesh“ damit ab.

Tracklist

01. Beheading the Buddha
02. Spiritually Transmitted Disease
03. Girl in Landscape
04. Everything in its Path
05. Never Ending Teeth
06. Minimum Safe Distance

07. Rooms to Nowhere
08. Swallowing Spiders
09. Dreaming Astral Body
10. Blackhole Kaleidoscope
11. Four Dimensional Flesh

Besetzung

David Case (Bass)
Cody Drasser (Guitar)
Keith Harris (Drums)
Will Smith (Vocals)

Internet

Afterbirth – Four Dimensional Flesh CD Review

Share.

About Author

Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

Comments are closed.

Diese Website nutzt Cookies. Bitte beachten Sie unsere Datenschutz-Erklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close