Spell – Opulent Decay

Spell - Opulent Decay album cover

Band: Spell
Titel: Opulent Decay
Label: Bad Omen Records
VÖ: 20/03/2020
Genre: Psychedelic Heavy Metal/Hardrock
Bewertung: 3/5

Die Kanadier von SPELL kamen 2016 mit ihrem Album For None And All mittelprächtig bei mir weg. Zu „leiernd“ war mir die Gruppe damals. Auch 2020 habe ich, etwa bei dem allzu psychedelischen „Sybil Vane“, so meine Probleme mit dem Stil der Gruppe.

Die vorwärts gerichteten Tracks, allen voran der Ohrwurm-verdächtige Titeltrack, können dagegen einiges. Man könnte sagen: Wer IDLE HANDS schätzt, sich diese mit Gesang der Landsmänner CAULDRON vorstellen kann, und auch vor krautrockigen und psychedelischen Anleihen nicht sofort zurückschreckt, sollte „Opulent Decay“ auf jeden Fall probehören.

Für meine US/Epic Metal-verwöhnten Ohren sind SPELL allerdings, trotz Tendenz nach oben, immer noch nicht ausreichend Fisch oder Fleisch, um Tracks wie „The Iron Wind“ en masse zu verdauen. Eher was für die kräuterliebende Okkultfraktion oder KADAVAR-Anhänger.

Tracklist

01. Psychic Death
02. Opulent Decay
03. Sibyl Vane
04. Primrose Path
05. The Iron Wind

06. Dawn Wanderer
07. Deceiver
08. Ataraxia
09. Imprisoned By Shadows
10. Saturn’s Riddle

Besetzung

Cam Mesmer (Vocals & Bass)
Lester Spectre (Drums)
G McVie (Guitars)

Internet

Spell – Opulent Decay CD Review

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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