Oz – Forced Commandments

OZ - Forced Commandments album cover

Band: Oz
Titel: Forced Commandments
Label: Massacre Records
VÖ: 22/05/2020
Genre: Heavy Metal
Bewertung: 4/5

Transition State“ (2017) war für mich nicht gerade das gelbe vom Ei, entsprechend bin ich von der Klasse, welche die Finnen nun mit „Forced Commandements“ (2020) zeigen, positiv überrascht.

Die Gruppe versucht sich an möglichst eingängigem und melodischen Heavy Metal/Hardrock im Klanggewand der 80er. Dabei sprechen. Die Gruppe trumpft dabei ordentlich auf, weil sie das nötige Talent im Songschreiben, und dank der Stimme von Vince Koivula auch ordentlich Charisma im Gesamtpaket vorweisen kann.

Auf Nummer-Sicher haben die Mannen allerdings auch wieder keinen Bock, so dass die dem Hörer durchaus längere Instrumentalpassagen („Spiders“) bzw. längere Spielzeiten („Switchblade Alley“) zumuten. Trotzdem geschieht das alles stehts in den Diensten des Songs.

Ein schönes 80er-Metal-Album, das theoretisch jeden ansprechen könnte, der mit dem Hardrock/Heavy Metal der 80iger von DIO bis YNGWIE MALMSTEEN etwas anfangen kann. Aber auch die Hörerschaft des SABATON/POWERWOLF/EDGUY-Powermetals dürfte mit OZ theoretisch warm werden.
Anspielen lohnt sich auf jeden Fall.

Tracklist

01. Goin‘ Down
02. Prison Of Time
03. Switchblade Alley
04. Revival
05. The Ritual
06. Spiders

07. Long And Lonely Road
08. Liar
09. Diving Into The Darkness (Bonus)
10. Break Out (Bonus)
11. Kingdom Of War (Bonus)

Besetzung

Vince Koivula (Vocals)
Juzzy Kangas (Guitars)
Johnny Cross (Guitars)
Peppi Peltola (Bass)
Mark Ruffneck (Drums)

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Oz – Forced Commandments CD Review

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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