STILLSTAND MIT ANLAUF
»Stasis« eröffnet das Album ohne Intro, Samples oder anderweitige Aufwärmübungen. Ebert Jiménez setzt den Rhythmus, die Gitarren fallen geschlossen ein und Francisco Díaz brüllt sich unmittelbar in den Vordergrund. Das zentrale Riff ist tief gestimmt, technisch akzentuiert und mit genügend Groove ausgestattet, um trotz seiner verschobenen Betonungen körperlich zu wirken.
Der Titel beschreibt einen Zustand, in dem sich das Leben zwar weiterbewegt, die betroffene Person innerlich jedoch auf derselben Stelle verharrt. Without The Sun übersetzen diese Endlosschleife in wiederkehrende Gitarrenfiguren und kurze rhythmische Unterbrechungen. Die Musik rennt, während der Mensch im Zentrum bewegungslos bleibt.
Gerardo und Jordán Vilches bedienen sich hörbar beim modernen Progressive- und Groove Metal. Die Gitarren erinnern stellenweise an die kompakteren Seiten von Meshuggah, Gojira oder Jinjer, ohne deren technische Extrempositionen vollständig zu übernehmen. Statt abstrakter Rechenaufgaben liefern die Chilenen Riffs, die komplex genug sind, um Spannung zu erzeugen, aber einfach genug bleiben, um direkt im Nacken anzukommen.
Die Produktion macht dabei sofort ihre widersprüchliche Qualität deutlich. Das Riffing besitzt Gewicht, Schlagzeug und Gitarren stehen druckvoll im Raum. Díaz’ Stimme sitzt jedoch nicht in jeder Passage gleich sicher im Mix. Manchmal schlägt sie scharf durch die Instrumente, an anderen Stellen wird sie von der tiefen Gitarrenwand beinahe verschluckt. Rohheit ist hier durchaus Teil der Ästhetik, doch nicht jede Unausgewogenheit wirkt wie eine bewusste Entscheidung.
YOKAI ZWISCHEN TAKTVERSCHIEBUNG UND DÄMONIE
»Yokai« hält das Tempo hoch und arbeitet mit einem der kantigsten Riffs des Albums. Der japanische Begriff bezeichnet übernatürliche Wesen, Geister oder Erscheinungen, doch Without The Sun inszenieren keinen exotischen Gruselkatalog. Der Titel passt vielmehr zur Grundidee einer unsichtbaren Kraft, die sich imelkatalog. Der Titel passt vielmehr zur Inneren festsetzt und das Verhalten ihres Wirts zunehmend beeinflusst.
Die Gitarren wechseln zwischen kurzen, abgehackten Figuren und breiteren Akkorden. Jiménez reagiert mit präzisen Schlägen, bleibt aber nicht ausschließlich an den Gitarren kleben. Kleine Beckenakzente und rhythmische Verschiebungen verhindern, dass sich das Stück auf eine einzige Chug-Figur reduziert.
Besonders überzeugend ist der Übergang in die offenere Passage. Die Band nimmt für einige Sekunden Druck aus dem Arrangement, bevor das Hauptriff mit veränderter Betonung zurückkehrt. Solche Atempausen durchziehen das gesamte Album und sind notwendig, weil die tiefen Gitarrenklänge und Díaz’ gleichbleibend extreme Stimme sonst schnell zu einer geschlossenen Fläche verschmelzen würden.
»Yokai« zeigt allerdings auch eine kompositorische Grenze. Ohne ausgeprägten Refrain und mit nur geringen melodischen Veränderungen bleibt vor allem das Riff im Gedächtnis. Das reicht für einen energischen Song, aber nicht vollständig für eine Nummer, die sich langfristig deutlich vom übrigen Material absetzt.
DER ABGRUND SCHLÄGT ZURÜCK
»V.O.I.D.« gehört zu den stärksten Titeln der Platte. Inhaltlich geht es um Diskriminierung, Hass und jene Dunkelheit, die Menschen nicht nur von außen entgegenschlägt, sondern auch im eigenen Inneren weiterarbeitet. Die Leere ist dabei kein endgültiger Zustand. Sie wird zum Raum, den man durchqueren muss, um Veränderung überhaupt möglich zu machen.
Musikalisch verbinden Without The Sun schwere Groove-Metal-Riffs mit atmosphärischen Passagen. Die Gitarren öffnen sich stärker als bei den ersten beiden Stücken und lassen einzelne Töne länger stehen. Dadurch gewinnt die Komposition an räumlicher Wirkung. Díaz klingt weiterhin aggressiv, richtet seine Stimme aber weniger strikt nach dem Riff aus.
Der Song vermeidet eine einfache Botschaft. Negative Gefühle werden nicht durch einen motivierenden Refrain plötzlich geheilt. Die Band beschreibt Veränderung als schmerzhaften Prozess, bei dem Hass und Selbstzweifel zunächst offengelegt werden müssen. Das verleiht der Nummer mehr Gewicht als den üblichen Durchhalteparolen des modernen Metal.
Auch instrumental funktioniert die Verbindung aus Härte und Atmosphäre hier am geschlossensten. Die ruhigeren Momente sind keine angeklebten Zwischenspiele, sondern verändern tatsächlich die Wirkung der schweren Abschnitte. Wenn die Gitarren erneut einsetzen, klingt das Hauptriff nicht bloß lauter, sondern emotional zugespitzter.
DER KRAKEN WARTET NICHT AUF DIE BRÜCKE
»Kraken« ist mit knapp über drei Minuten ein konzentrierter Wutausbruch. Die mythologische Bestie steht für unterdrückte Aggression, die über Jahre im Verborgenen wächst und schließlich jede Kontrolle sprengt. Sobald das Monster erwacht, gibt es weder einen vernünftigen Dialog noch eine saubere Rückkehr in den vorherigen Zustand.
Die Musik folgt diesem Gedanken mit einem direkten, schwer federnden Groove. Jiménez spielt kraftvoll und treibt die Gitarren durch mehrere kurze Richtungswechsel. Der Song wirkt schneller als viele seiner Nachbarn, obwohl die Band nicht dauerhaft auf hohes Tempo setzt. Entscheidend ist die Verdichtung: Weniger atmosphärischer Raum, kürzere Übergänge und eine Stimme, die fast ununterbrochen gegen das Instrumental drückt.
Díaz liefert hier eine seiner überzeugendsten Leistungen. Sein Gesang klingt nicht bloß tief oder aggressiv, sondern tatsächlich angespannt. Die Worte werden herausgepresst, als müsse die Stimme gegen den eigenen Körper arbeiten. Damit trifft er die Vorstellung einer Wut, die nicht von außen hereingetragen wird, sondern längst unter der Oberfläche vorhanden war.
Der Song besitzt allerdings kaum Kontrast. Das ist innerhalb seiner kurzen Laufzeit kein großes Problem, zeigt aber, warum die Reihenfolge des Albums wichtig ist. Würden mehrere Stücke dieser Art unmittelbar aufeinanderfolgen, wäre die Wirkung schnell erschöpft. Zwischen den offeneren Kompositionen funktioniert »Kraken« als notwendiger Gewaltausbruch.
ARES UND CRONOS FÜHREN KEINEN MYTHOLOGIEKURS
»Ares« beginnt zurückhaltender. Eine offenere Gitarrenfigur schafft kurz Abstand zum bisherigen Druck, bevor die Band wieder in einen massiven Groove fällt. Der griechische Kriegsgott wird zum Sinnbild für Konflikt, Angriff und die Bereitschaft, den eigenen Zorn als Werkzeug einzusetzen.
Without The Sun arbeiten hier stärker mit Dynamik. Die Strophen drücken nach vorn, während die Übergänge mehr Raum lassen. Das zentrale Riff ist weniger technisch als bei »Stasis« oder »Yokai«, besitzt dafür aber eine klarere körperliche Wirkung. Besonders live dürfte diese Nummer unmittelbar funktionieren.
»Cronos« schließt mit einer kompakteren Struktur an. Der Bezug zur Zeit ist naheliegend, wird aber nicht mit progressiven Endloskonstruktionen ausbuchstabiert. Stattdessen setzt die Band auf einen stoischen Rhythmus und kurze Veränderungen, die den Eindruck eines unerbittlich weiterlaufenden Mechanismus erzeugen.
Gerade in der Mitte des Albums macht sich jedoch eine gewisse Gleichförmigkeit bemerkbar. Gitarrenton, Gesang und rhythmische Grundhaltung bleiben über mehrere Stücke sehr ähnlich. Die einzelnen Riffs besitzen Qualität, doch die Band könnte sie durch stärker variierende Klangfarben, deutlicher herausgearbeitete Melodien oder zusätzliche vokale Ebenen klarer voneinander trennen.
Díaz bleibt fast durchgehend in derselben aggressiven Stimmlage. Das passt zur emotionalen Geschlossenheit, nimmt einzelnen Momenten aber ihre mögliche Größe. Ein kontrollierterer Sprechgesang, tiefere Growls oder wenige gezielt eingesetzte klare Stimmen hätten die massiven Ausbrüche noch härter wirken lassen.
ATLAS TRÄGT DAS GEWICHT DER PLATTE
»ATLVS« – typografisch mit V statt A geschrieben – gehört zu den schwersten Stücken des Albums. Das Riffing ist tief, breit und stärker auf Gewicht als Geschwindigkeit ausgerichtet. Der mythologische Atlas trägt die Welt auf seinen Schultern; bei Without The Sun wird daraus ein Bild für psychische Belastung und die Erschöpfung, ständig eine Last zu tragen, die niemand sonst wahrnimmt.
Ebert Jiménez steht hier besonders im Mittelpunkt. Seine Schläge setzen klare Fixpunkte innerhalb der tief gestimmten Gitarrenarbeit. Die Doublebass wird nicht permanent eingesetzt, sondern verstärkt gezielt bestimmte Bewegungen. Dadurch wirkt der Song schwer, ohne völlig unbeweglich zu werden.
Gerardo und Jordán Vilches spielen eng zusammen. Die Gitarren werden überwiegend als gemeinsamer Block eingesetzt, statt klar in Rhythmus- und Leadstimme aufgeteilt zu sein. Das erzeugt Druck, begrenzt aber zugleich die klangliche Tiefe. Eine zweite, stärker herausgelöste Gitarrenebene hätte einigen Passagen zusätzliche Kontur verliehen.
Trotzdem gehört »ATLVS« zu den wirkungsvollsten Nummern. Das Stück konzentriert sich auf wenige Motive und führt diese konsequent aus. Wo andere Songs gelegentlich zwischen Groove, Atmosphäre und technischer Härte schwanken, bleibt »ATLVS« seiner massiven Grundidee treu.
IKAROS STÜRZT MIT HOHER GESCHWINDIGKEIT
»Ikaros« erhöht das Tempo und bringt kurz vor dem Finale zusätzliche Bewegung in das Album. Der Name des mythologischen Fliegers, der der Sonne zu nahe kommt, passt zur zentralen Idee von Übermut, Grenzüberschreitung und anschließendem Absturz.
Die Band arbeitet mit schnelleren Gitarrenbewegungen und einem Schlagzeug, das stärker nach vorn drängt. Das Stück bleibt groovig, besitzt aber mehr nervöse Energie als »Ares« oder »ATLVS«. Díaz folgt den rhythmischen Akzenten und gibt dem Song damit eine aggressive Präzision.
Gerade der Mittelteil zeigt, dass Without The Sun mehr können als tiefe Akkorde und drückende Synkopen. Eine kurze atmosphärische Öffnung verlangsamt die Bewegung, ohne den Song vollständig anzuhalten. Anschließend kehrt die Band mit zusätzlicher Schärfe zurück.
Wie der mythologische Namensgeber erreicht auch die Komposition ihren Höhepunkt schnell und bleibt nicht lange dort. Nach etwas mehr als drei Minuten ist alles gesagt. Diese Konzentration steht der Band gut. »Ikaros« wirkt entschlossener als einige Stücke in der Albummitte und gehört gemeinsam mit »V.O.I.D.« und »Kraken« zu den unmittelbarsten Titeln.
DIE CHIMÄRE VERLANGT FÜNF MINUTEN
Mit »Quimera« endet das Album nicht in einer weiteren kompakten Groove-Attacke. Die längste Komposition nimmt sich über fünf Minuten Zeit und beginnt mit einer zurückhaltenderen, fast schwebenden Gitarrenpassage. Dadurch entsteht erstmals der Eindruck, dass die Band ihre Atmosphäre nicht nur als kurzen Kontrast, sondern als eigenständigen Bestandteil eines Songs versteht.
Die Chimäre steht als Mischwesen für innere Widersprüche und nicht miteinander vereinbare Teile einer Persönlichkeit. Genau diesen Konflikt bildet die Komposition ab. Ruhigere Abschnitte treffen auf schwere Riffs, offene Gitarren auf rhythmische Verdichtung und kontrollierte Spannung auf plötzliche Ausbrüche.
Without The Sun führen hier mehrere Eigenschaften des Albums zusammen. Die technische Präzision von »Stasis«, die Atmosphäre von »V.O.I.D.«, die Wucht von »Kraken« und die Schwere von »ATLVS« kehren in abgewandelter Form zurück. Der Song wirkt deshalb wie ein echtes Finale und nicht wie das letzte Stück einer zufällig sortierten Trackliste.
Nicht jeder Übergang ist vollkommen fließend. Besonders zwischen der ruhigen Einleitung und dem ersten massiven Riff bleibt die Naht hörbar. Dennoch zeigt »Quimera«, wohin sich die Band weiterentwickeln könnte. Wenn Without The Sun ihren Groove um längere melodische Linien und deutlicher abgestufte Dynamik erweitern, entsteht ein wesentlich eigenständigeres Klangbild.
VIER MUSIKER GEGEN DEN STILLSTAND
Die Gitarren von Gerardo und Jordán Vilches bilden den Kern des Albums. Ihre Riffs sind tief gestimmt, rhythmisch präzise und auf unmittelbare körperliche Wirkung ausgerichtet. Technische Verschiebungen werden eingesetzt, ohne den Groove vollständig zu opfern. Gerade »Stasis«, »Yokai« und »ATLVS« zeigen, wie sicher die beidenATLVS« zeigen, Gitarristen innerhalb dieser modernen Formensprache agieren.
Eine klarere Aufgabenteilung würde dem Material dennoch guttun. Häufig verdoppeln sich die Gitarren und bilden eine breite Wand. Das sorgt für Druck, lässt aber weniger Platz für melodische Gegenbewegungen, Leads oder atmosphärische Details. »Quimera« deutet an, wie viel zusätzlicher Raum entstehen kann, wenn die Instrumente nicht permanent dieselbe Funktion erfüllen.
Ebert Jiménez ist das beweglichste Element. Sein Schlagzeug verbindet technische Genauigkeit mit einem stabilen Groove. Er setzt Tempowechsel und Akzente kontrolliert um und verhindert, dass die verschobenen Gitarrenrhythmen steif klingen. Besonders positiv fällt auf, dass er nicht jeden freien Raum mit Fills überlädt.
Francisco Díaz besitzt eine druckvolle und glaubwürdige Stimme. Seine Schreie transportieren Wut, Überforderung und innere Anspannung. Über die gesamte Laufzeit bleibt die Artikulation allerdings ähnlich. Eine größere vokale Bandbreite könnte künftige Veröffentlichungen deutlich aufwerten.
ROH PRODUZIERT ODER NOCH NICHT VOLLSTÄNDIG AUSPRODUZIERT?
Das Album wurde unabhängig aufgenommen. Jordán Vilches übernahm Produktion, Mixing und Mastering, während die einzelnen Bestandteile in den Home Studios von Vilches und Jiménez entstanden. Das Ergebnis besitzt einen eigenen Charakter und klingt nicht nach steriler Massenware.
Die Gitarren haben Gewicht, das Schlagzeug ist klar definiert und die tiefen Frequenzen drücken ordentlich. Gleichzeitig schwankt die Balance. Der Gesang steht nicht immer an derselben Position, einige Becken wirken schärfer als nötig und in besonders dichten Passagen verschmelzen die Gitarrenspuren zu einer kompakten, aber wenig differenzierten Fläche.
Diese Unebenheiten zerstören das Album nicht. Sie passen teilweise sogar zur emotionalen Unruhe. Dennoch sollte Rohheit nicht mit fehlender Trennschärfe verwechselt werden. Ein differenzierteres Mixing hätte die guten Riffs stärker hervorgehoben und den atmosphärischen Passagen zusätzliche Tiefe gegeben.
Mit knapp 32 Minuten ist »III« angenehm konzentriert. Die Band verschwendet keine Zeit mit Intros, Zwischenspielen oder künstlich verlängerten Schlusssequenzen. Andererseits trägt die kurze Laufzeit dazu bei, dass die stilistische Gleichförmigkeit nicht stärker ins Gewicht fällt. Über 50 Minuten hätte der ähnliche Gitarrenton vermutlich deutlich schneller Ermüdungserscheinungen verursacht.
ERSTES ALBUM, DRITTER ENTWICKLUNGSSCHRITT
Without The Sun wurden 2017 in Santiago zunächst als instrumentales Studioprojekt gegründet und später zu einer vollständigen Band erweitert. Die beiden EPs »Synaisthesia« und »Holograma« bereiteten den Weg für dieses erste Album. Der Titel »III« bezeichnet somit weniger das dritte Langformat als den dritten größeren Entwicklungsschritt.
Gegenüber den früheren Veröffentlichungen wirkt die Musik dunkler, schwerer und kompositorisch anspruchsvoller. Die Band besitzt eine klare Vorstellung davon, wie moderner Groove Metal klingen soll. Ihr größtes Problem besteht nicht in fehlender Qualität, sondern in der Nähe zu einem bereits stark besetzten Stilfeld.
Einflüsse von Meshuggah, Gojira, Jinjer und modernem Post-Metal sind deutlich hörbar. Without The Sun kombinieren diese Elemente kompetent, besitzen aber noch nicht in jedem Stück jene Details, die sie sofort unverwechselbar machen würden. Die mythologischen Titel und das durchgehende Konzept helfen bei der Profilbildung, musikalisch müssen künftig stärkere melodische und klangliche Alleinstellungsmerkmale hinzukommen.
FAZIT:
»III« ist ein druckvolles und bemerkenswert geschlossenes Debütalbum zwischen Alternative Metal, Groove Metal und atmosphärischer Moderne. Without The Sun überzeugen mit tiefen Riffs, Ebert Jiménez’ starkem Schlagzeugspiel und einer konsequenten thematischen Auseinandersetzung mit Stillstand, Wut und persönlicher Transformation. »V.O.I.D.«, »Kraken«, »ATLVS«, »Ikaros« und »Quimera« bilden die Höhepunkte. Eine größere vokale Bandbreite, klarer voneinander getrennte Gitarrenrollen und ein ausgewogenerer Mix hätten das Album auf die nächste Stufe gehoben. Der Weg aus der inneren Dunkelheit ist also noch nicht abgeschlossen – aber die Chilenen haben ihn mit einem kräftigen ersten Langstreckenschritt begonnen.