Iron Curtain – Danger Zone

Iron Curtain - Danger Zone album cover

Band: Iron Curtain
Titel: Danger Zone
Label: Dying Victims Production
VÖ: 13/12/2019
Genre: NWOBHM/Hardrock
Bewertung: 3/5

Die Spanier IRON CURTAIN sind auch schon seit 2007 aktiv und konnten mit ihren bisherigen Releases in den einschlägigen Kreisen zwar nicht einschlagen wie eine Rakete, aber doch einiges an Zuspruch ernten. Entsprechend musste ich den neuen Release der Spanier nutzen, um mich mit der Truppe vertraut zu machen.

Entgegen meiner optimistischen Erwartungen wird „Danger Zone“ aber mein erstes und letztes Album aus dem Hause IRON CURTAIN bleiben. Zu sehr leidet die Band an stilistischer Orientierungslosigkeit und pendelt zwischen behäbigem Altherrenrock wie „Rock Survivors“ und „Mad Dogs“ einerseits, und gesichtslosen Speed/Heavy Metal mit Lemmy-Vocals andererseits („Wildlife“, „The Running Man“). Wären die Songs dabei spannend geschrieben, könnte mir das egal sein. Aber, und das ist die entscheidende Schwäche, „Danger Zone“ ist mal wieder eines dieser sauber eingespielten Durchschnittsalben ohne längerfristigen Reiz.

Da helfen noch so viel Old School-Attitüde, Sauberspielen und Klischeekluft nichts: „Danger Zone“ geht spurlos an mir vorbei und ist jetzt schon halb vergessen.

Tracklist

01. Wildlife
02. Stormbound
03. Rock Survivors
04. Mad Dogs

05. Danger Zone
06. The Running Man
07. Rough Riders
08. Lonewolf

Besetzung

Mike Leprosy (Vocals & Guitar)
Joserra (Bass)
Miguel A. Lopezz (Guitar)
Moroco (Drums)

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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