Band: Subsignal
Titel: The Beacons Of Somewhere Sometime
Label: Golden Core/Zyx Records
VÖ: 2015
Genre: Progressive Rock/Metal
Bewertung: 3/5
Written by: Lex

Beim Intro “The Calm” denke ich noch dass ich hier mal wieder ein Album so richtig abfeiern kann. Aber schon bei “Tempest” sinken meine Erwartungen: Ein auf gutem Niveau stagnierender Song, der irgendwie am Höhepunkt vorbei ins Leere läuft – ein Problem, das aus meiner Sicht leider bei allen Songs dieses Albums besteht.

Ein weiteres Krankheitssymptom von “The Beacons Of Somewhere Sometime” liegt auf der Stimmungsebene: Das Album ist melancholisch, aber auf monotone und teilweise gezwungen wirkende Weise. Und das nervt mit der Zeit.

Die Instrumentalpassagen wirken auf mich ebenfalls desöfteren selbstzweckhaft, was eingefleischte Proggster vielleicht anders empfinden werden.

Positiv hervorzuheben ist allerdings die Stimme von Arno Menses, die immer wieder dafür sorgt, dass die Aufmerksamkeit des Hörers zum Album zurückkehrt. Der dadurch wiederum einige doch recht interessante Musikmomente nicht verpasst.
For Proggies only.

Tracklist:

01. The Calm
02. Tempest
03. A Time Out Of Joint
04. And The Rain Will Wash It All Away
05. Ashes Of Summer
06. A Myth Written On Water
07. Everything Is Lost
08. The Beacons Of Somewhere Sometime (23:19)
a. Part I: Maelstrom
b. Part II: The Path
c. Part III: In This Blinding Light
d. Part IV: A Canopy of Stars

Besetzung:

Arno Menses (vocals)
Markus Steffen (guitars)
Luca di Gennaro (keyboards)
Ralf Schwager (bass)
Dirk Brand (drums)

Internet:

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Wenn mir irgendwas von Manowar nicht gefällt, konsumiere ich es solange, bis ich endlich nach mehreren Durchläufen erkenne, welche Großtat die New Yorker wieder geleistet haben. Leider habe ich diese Geduld nicht bei anderen Bands, tut mir leid für euch.

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